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Wechseljahre

Wechseljahre: In China versteht man diese Lebensphase als einen Eintritt in den zweiten Frühling, Foto: Frühlingsblumen

In Europa werden die Wechseljahre vorwiegend als ein “Versagen” des Körpers angesehen. In China versteht man die Menopause viel mehr als einen Sparmechanismus des Körpers und den Eintritt in einen zweiten Frühling. In Europa kommt es in dieser Lebensphase häufiger zu Strörungen, in Asien hingegen sind sie wesentlich seltener zu beobachten.

Bereits eine Anpassung der Ernährung sowie regelmäßiger Ausdauersport können eine Verbesserung herbei führen. In unserem Merkblatt zum Herunterladen stellen wir unterschiedliche Therapieansätze vor. 

Um Ihre körperliche Beweglichkeit sowie die Konzentration, Atmung und Ausgeglichenheit zu verbessern können Sie im Zentrum für präventive chinesische Medizin e.V. bei unserem Dozenten Peter Lauber einen Qigong-Kurs buchen. 

Haben Sie Fragen? Dann schreiben Sie uns eine Email, wir beraten Sie gerne!

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Histaminintoleranz

Histaminintoleranz: Reis und Kartoffeln können Linderung verschaffen

Histamin ist ein wichtiger Bestandteil des Körpers. Normalerweise steuert dieser Stoff Abwehrfunktionen und wird bei Bedarf freigesetzt. Ein Zuviel führt jedoch bei jedem Menschen zu Beschwerden, die im Allgemeinen als “Histaminintoleranz” bezeichnet werden.

Beispielsweise kann es vorkommen, dass das Histamin durch einen Enzymmangel im Darm nicht ausreichend abgebaut werden kann und vermehrt in den Körper gelangt. Dadurch können unterschiedlichste Beschwerden hervorgerufen werden beispielsweise Kopfschmerzen und Migräne, laufende Nase oder Heuschnupfensymptome, Atemwegsbeschwerden, Verdauungsbeschwerden wie Bauchschmerzen, Koliken, Blähungen, Durchfälle, Hautausschläge, Nesselsucht und Juckreiz, geschwollene Augenlider, niedriger Blutdruck, Herzrasen, Übelkeit, Reisekrankheit sowie zyklusabhängige Beschwerden während der Regel. Diese Symptome müssen nicht alle gleichzeitig auftreten. 

In der Regel treten die Beschwerden innerhalb einer Stunde nach Nahrungsaufnahme auf und brauchen mindestens 9 bis 12 Stunden, um wieder abzuklingen. Es kann auch sein, dass bestimmte Nahrungsmittel einmal auslösend wirken und dann wieder nicht.

In unserem Merkblatt finden Sie  weitere Informationen zu dem Thema. 

Zum Thema Ernährung beachten Sie bitte auch das Buch Chinesische Diätetik – Medizin aus dem Kochtopf von Dr. med. Julia Kleinhenz. Es ist in unserem Shop für 10€ zuzüglich  einer Versandkostenpauschale von 2,50€ bestellbar. 

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Gesundheitsvorsorge für den Darm

Am 1. März ging es in der Fernsehsendung service:gesundheit des Hessischen Rundfunks um die Themen Darm, Darmsanierung und -krebsvorsorge. Dr. med. Julia Kleinhenz hat als Expertin an der Sendung mitgewirkt und war als Interviewpartnerin zu Gast. Sie erklärt in der Sendung, was ein gesunder Mensch zur Gesundheitsvorsorge tun kann und welche Therapien auf Basis von Naturheilverfahren bei Erkrankungen helfen können. Mit einem Klick auf das Bild können Sie den Beitrag in der Mediathek des hr-Fernsehens aufrufen: 

Gesundheitsvorsorge für den Darm: Dr. med. Julia Kleinhenz stellt bei der Fernsehsendung service:gesundheit verschiedene Methoden vor

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Schreiben Sie uns gerne Ihre Meinung per Email oder nutzen Sie die Kommentarfunktion auf dieser Seite. Weiter Informationen zu dem Themenbereich finden Sie in den Blogposts Darmgesundheit und Entgiften mit Heilerde

Bitte beachten Sie zu dem Thema auch das Buch Chinesische Diätetik – Medizin aus dem Kochtopf von Dr. med. Julia Kleinhenz. Es ist für 10€ zuzüglich einer Versandkostenpauschale von 2,50€ in unserem Shop bestellbar. 

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Darmgesundheit

Darmsanierung: Eine ausgewogene Ernährung ist wichtig

Heute beschäftigt sich die Sendung service:gesundheit des Hessischen Fernsehens um 18 Uhr 50 mit dem Thema Darmgesundheit. Dr. med. Julia Kleinhenz hat als Expertin an der Sendung mitgewirkt. Alle Informationen zu Sendung finden Sie auf der Webseite von service:gesundheit

Anlässlich der Sendung gibt es viele Nachfragen zum Thema Darmgesundheit. Dr. med. Julia Kleinhenz hat einige Empfehlungen für Sie zusammengestellt: 

  • Heilerde Magen-Darm-Kur 

Für einen gesunden Menschen ist neben einer abwechslungsreichen Ernährung eine Kur mit Heilerde zur Darmreinigung und Beeinflussung des Mikrobioms (Gesamtheit der im Darm vorhandenen Keime) sinnvoll. Dabei werden bis zu dreimal täglich 6,5 g Heilerde (ein Meßlöffel oder ein Portionsbeutel) eingenommen. Üblicherweise geht die Kur über einen Zeitraum von sechs Wochen. 

Bei der Einnahme von Heilerde sind folgende Dinge zu beachten: 

Heilerde kann den Stuhlgang festigen, wenn nicht zeitgleich ausreichend Wasser zugeführt wird. Deshalb bietet sich bei einer vorsorglichen Einnahme an, die Heilerde zu Mahlzeiten einzunehmen oder jeweils mindesten 200 ml Wasser dazu zu trinken.

Heilerde darf nicht zeitgleich mit Medikamenten eingenommen werden, da diese dann möglicherweise von der Heilerde gebunden und unwirksam werden. Es empfiehlt sich ein Abstand von mindestens einer Stunde. 

Beispielpräparate: Luvos Heilerde Magenfein, Luvos Heilerde Imutox, Luvos Heilerde mikrofein, jeweils als Granulate oder Pulver

  • Präbiotika (Futter für Darmkeime)

Eine vorsorgliche Gabe von Präbiotika (Nahrungsmitteln für die Darmkeime) kann auch sinnvoll sein: 

z.B. Inulin (eine Oligofructose) aus der Chichoreewurzel. Dabei muss die Menge sehr langsam erhöht werden, um keine Blähungen hervorzurufen. Je mehr gute Darmkeime vorhanden sind, desto weniger Blähneigung gibt es bei der Einnahme von Inulin. Man beginnt also mit einem halben Teelöffel täglich und steigert erst, wenn die Menge gut vertragen wird.

Aber auch viele Gemüsesorten dienen unseren Darmkeimen als Ernährung und sollten deshalb regelmäßig gegessen werden. Einfache Regel: Wenn Sie nach der Essenszubereitung ein Brettchen und Messer abwaschen müssen, haben Sie gut gekocht. 

In vielen Nahrungsmitteln die sauer vergoren sind, finden sich verschiedenste Milchsäurebakterien in guter Kombination. Besonders empfehlenswert sind frisches Sauerkraut, probiotische Yogurts, Kefirsorten usw.

  • Probiotika (lebendige Darmkeime)

Eine vorsorgliche Gabe von Probiotika (lebendige Darmkeime) ist alleine nicht sinnvoll. Wie bei einem Garten voller Pflanzen werden die Keime nur schwer Platz zum Anwachsen finden. Umso wichtiger ist es bei einer Antibiotikagabe sofort wünschenswerte Darmkeime einzusetzen, damit diese sich ansiedeln können.

Bei schwer immunsupprimierten Menschen (z.B. unter Chemotherapie) sollte zunächst mit dem behandelnden Therapeuten geklärt werden, ob lebendige Darmkeime eingenommen werden dürfen.

Folgende Darmkeime haben sich in großen Studien bewährt:

E.coli Stamm Nissle 2017: Während des Balkankrieges 1917 fiel auf, das ein Soldat als einziger keine Durchfälle bekam. Der deutsche Forscher Nissle konnte aus dem Darm dieses Patienten ein Escherichia Bakterium isolieren, das auch bei anderen Menschen Durchfallerkrankungen lindern und verhindern konnte. Dieses wird seit mehr als 100 Jahren als Arzneimittel verkauft und hilft bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Während einer Antibiotikakur, sollte dieser Keim eingesetzt werden, um das Überwuchern anderer Keime zu verhindern. Beispielpräparat: Mutaflor

Lactobacillus Rhamnosus: Dieser gut untersuchte Keim hat neben einer Wirkung gegen Durchfälle auch bei Antibiotika in Studien gezeigt, dass sich Allergien lindern lassen und Hautsymptome zurückgehen. Beispielpräparat: Infekto-Diarrhoestop LGG

Lactobacillus acidophilus: Bei Durchfällen aber auch Darmträgheit. Beispielpräparat: Paidoflor

Saccaromyces boulardii: Ist eine Hefe, die vorbeugend gegen Reisedurchfälle und Durchfälle bei Antibiotikagabe erprobt wurde und sich bewährt hat. Beispielpräparate: Perenterol, Eubiol, Omniflora, Perocur 

  • Mischpräparate

Da viele Darmkeime sich gegenseitig unterstützen, gibt es eine Reihe von Präparaten, die mehrere Keime enthalten. Diese sind meistens als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen und tragen oft im Namen das Wort ‘Probiotik’. 

Beisspielpräparat: Probiotik protect. Besteht aus 11 verschiedene Darmbakterien zur Verhinderung der Antibiotikaassoziierten Diarrhoe : Bifidobacterium animalis W53, Bifidobacterium bifidum W23, Bifidobacterium lactis W51, Bifidobacterium lactis W52, Enterococcus faecium W54, Lactobacillus acidophilus W55, Lactobacillus casei W56, Lactobacillus plantarum W21, Lactobacillus rhamnosus W71, Lactobacillus salivarius W24, Lactococcus lactis W58

Im Zentrum für präventive chinesische Medizin e.V. finden regelmäßig Kurse zum Thema Ernährung statt. In unserem Kalender finden Sie alle aktuellen Termine zum Herunterladen. 

Beachten Sie bitte auch das Buch Chinesische Diätetik – Medizin aus dem Kochtopf von Dr. med. Julia Kleinhenz. Es ist für 10€ zuzüglich 2,50€ Versandkostenpauschale in unserem Shop bestellbar. 

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Entgiften mit Heilerde

Entgiften mit Heilerde, innerliche Anwendung

Der Körper muss täglich mit einer Vielzahl von potentiell giftigen Substanzen umgehen. Dazu gehören etwa Pestizidrückstände aus der Nahrung oder Schwermetalle aus dem zahnmedizinischen Bereich. Auch die falsche Lagerung von Lebensmitteln kann Krankheitssymptome auslösen, die sich durch Entgiften lindern lassen.

Heilerde ist ein mineralisches Löß mit großer Oberfläche. Sie hilft dabei, die bedenklichen Substanzen aus dem Körper zu transportieren. Die enthaltenen Mineralien können eventuelle Mangelerscheinungen ausgleichen. 

In der vor-antibiotischen Zeit konnte die Cholera in vielen Fällen durch die Einnahme von Heilerde besiegt werden. Außerdem sollen Patienten mit ihrer Hilfe sogar Vergiftungsversuche überlebt haben. Insofern war sie ein hochangesehenes Heilmittel. Heute verschafft sie beispielsweise Patienten mit Lactose- und Fructoseintoleranz sowie histaminabhängigen Beschwerden Linderung.

In unserem Merkblatt zum Herunterladen erfahren Sie, wie genau Sie entgiften können. Sollten Sie weitere Fragen haben, schreiben Sie uns gerne eine Email

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Helfer beim Einkauf

Helfer beim Einkauf: Gemüse der Saison

Welche Obst- und Gemüsesorten haben gerade Saison und sind besonders lecker? Wie stufen Krankenkassen und Verbraucherschutzorganisationen bestimmte Lebensmittel ein? Woran kann ich gesunden Fisch aus nachhaltiger Fischerei erkennen? Und wie lässt sich ganz unkompliziert etwas gegen Lebensmittelverschwendung tun? Alles Dinge, die beim Einkauf nicht unbedingt einfach zu erkennen sind. Wir haben ein paar Apps und Links zusammengestellt, die Orientierung bieten können:

 

  • Die App Grünzeit der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein zeigt übersichtlich, wann heimisches Obst und Gemüse Saison hat. Grünzeit kann bei Google Play und im App Store kostenlos heruntergeladen werden. Im Internet sind diese Informationen über das Bundeszentrum für Ernährung abrufbar.

 

  • Der Ampelcheck bietet auf der Webseite der Verbraucherzentrale Informationen darüber, welche Lebensmittel als gesund eingestuft werden. Der Ampelrechner zeigt für die Produkte bestimmter Marken Werte wie den Zucker- und Fettgehalt an. In Rot, Gelb oder Grün erscheint dann die Gesamtbewertung des Produkts. Rot bedeutet nicht empfehenswert, Gelb mittel und Grün weist auf einen geringen Gehalt der gesundheitsbedenklichen Zutaten hin.    

 

  • Die App AOK Einkaufen bietet darüber hinaus die Möglichkeit, Produkte direkt im Supermarkt einzuscannen und sich die Ampel-Bewertung vor Ort anzeigen zu lassen. Außerdem gibt die AOK hier allgemeine Tipps zu gesunder Ernährung und es lässt sich eine digitale Einkaufsliste erstellen, die mit anderen geteilt werden kann. Die App ist kostenlos.

 

  • Welcher Fisch und Meeresfrüchte aus nachhaltiger Produktion stammen, darüber informieren die Fischratgeber von WWF und Greenpeace. Mit Hilfe des Ampelprinzips lässt sich schnell erkennen, welcher Fisch als empfehlenswert gilt und welcher nicht. Die Angaben stehen auch in einer kostenlosen App zur Verfügung. 

 

  • Die App Too Good To Go zeigt an, welche Gastronomiebetriebe in der Nähe übrig gebliebene Lebensmittel zum kleinen Preis anbieten. So muss kein verzehrbares Essen mehr weggeworfen werden. 

Wie orientiert Ihr Euch beim Einkauf von Lebensmitteln? Wir freuen uns auf Eure Hinweise!

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Die Kulturgeschichte des Essens

Kulturgeschichte des Essens: Harald Lemke 'Über das Essen'

Das Essen ist eine der wichtigsten Tätigkeiten im Leben eines Menschen. Denn alles, was wir essen, wird irgendwann ein Teil von uns. Kaum verwunderlich also, dass Harald Lemke sich in seinem Essay auf die Suche nach der Kulturgeschichte des Essens macht. 

Als Leser begleitet man Sokrates mitten ins antike Marktgetümmel und ist dabei, als dem Philosophen Ludwig Feuerbach sein revolutionärer Satz „Der Mensch ist, was er isst“ einfällt. Lemke zeigt, woher die wenig wertschätzende Haltung der Deutschen zum Essen kommt und dass alles, was in Verbindung zur Nahrungsaufnahme steht, doch irgendwie seine Spuren im Denken der wichtigsten Philosophen hinterlassen hat.

Darüber hinaus betrachtet er die japanische Kultur eingehend. Japan ist offenbar das Land mit den meisten Sterneköchen. Lemke zeigt enge Verbindungen der Traditionen zum Zen-Buddhismus, vergleicht sie mit den chinesischen und schlägt einen Bogen zu dem Dokumentarfilm How to cook your life. Die Filmemacherin Doris Dörrie porträtiert hier einen Zen-Meister aus San Francisco, der Koch- und Brotback-Workshops anbietet:

 

Ohnehin zeigt Lemke, dass sich viele aktuelle Moden wie Kochshows, Slow-Food, Veggie-Trends oder Urban Gardening aus der traditionellen Essenskultur ergeben haben. Eingehend widmet er sich beispielsweise dem Sternekoch Michael Hoffmann. Er kocht vorwiegend vegetarisch, baut das Gemüse selbst an und ist bemüht, möglichst die ganze Pflanze mit Blättern, Schale usw. zu verwenden:

 

Lemke widmet sich auch immer wieder den vielen Ritualen, die sich rund um die Nahrungsaufnahme abspielen. Beispielsweise betont er den Aspekt der Geselligkeit und Gastfreundschaft in der Kulturgeschichte des Essens und beruft sich dabei auf keinen Geringeren als Immanuel Kant. Der berühmte Philosoph war sehr gastfreundlich und hat seine Mahlzeiten oft durch interessante Gäste bereichern lassen. Damit lag er damals schon ganz im aktuellen Trend: Die App VizEat etwa bietet Interessierten die Möglichkeit, ein privat gekochtes Menü in der Stadt ihrer Wahl zu buchen. Jeder kann Gast oder Gastgeber werden und die Kochstile reichen von traditionell bis experimentell. Das besondere Erlebnis ist die gemeinsame Mahlzeit von Einheimischen und Gästen. 

Harald Lemke: Über das Essen. Philosophische Erkundungen. Wilhelm Fink Verlag, München. ISBN 978-3-7705-5793-6

Als Einführung in die chinesische Ernährungslehre empfehlen wie natürlich nach wie vor das Buch Chinesische Diätetik – Medizin aus dem Kochtopf von Dr. med. Julia Kleinhenz. Es ist in unserem Shop für 10€ zuzüglich 2,50€ Versandkostenpauschale bestellbar.

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Die passende Ernährung

Dr. med. Julia Kleinhenz erklärt in der Fernsehsendung service:gesundheit des Hessischen Rundfunks, wie sich Gelenkschmerzen durch die passende Ernährung nachhaltig lindern lassen. Die Sendung des hr-Fernsehens ist am 11.05.2017 ausgestrahlt worden. Generell geht es in dieser Ausgabe von service:gesundheit um Ernährungstrends und die Frage, ob sich mit Hilfe der Ernährung womöglich sogar ernstzunehmende Krankheiten heilen lassen. Mit einem Klick auf das Bild können Sie die Sendung über die Mediathek des hr-Fernsehens aufrufen:

Durch passende Ernährung lassen sich sogar Gelenkschmerzen nachhaltig lindern: Beitrag mit Dr. med. Julia Kleinhenz bei "service:gesundheit" des hr-Fernsehens

Wie fanden Sie den Beitrag mit Dr. med. Julia Kleinhenz? Schreiben Sie uns gerne Ihre Meinung per Email oder über die Kommentarfunktion auf dieser Seite.

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Wissen zur Lebenspflege

Anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Zentrum für präventive chinesische Medizin e.V. haben wir Ende Januar ausgiebig gefeiert. Uns und unsere Arbeit zur Gesundheitsprävention hat Liudmila Shkirtovskaya im Wiesbadener Kurier porträtiert. Der Artikel ist am 14. März 2017 erschienen. Die Autorin attestiert uns, dass wir Wissen zur Lebenspflege vermitteln. Schauen Sie sich den Artikel doch auch einmal an! Mit einem Klick auf das Bild können Sie die Webseite des Wiesbadener Kurier aufrufen:

Im Zentrum für präventive chinesische Medizin e.V. wird Wissen zur Lebenspflege vermittelt

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FRÜHJAHRSMENÜ

Frühjahrsmenü: Foto Abendgesellschaft im Restaurant des Weinguts Bonnet in Walluf

Dozenten: Dr. J. Kleinhenz und Agathe Bonnet

Wir wandeln auf den Spuren der großartigen Hildegard von Bingen durch einen Abend voll würziger Überraschungen. Frau Bonnet wird in ihrer Küche Gerüche und Geschmäcker der Hildegard-Küche in einem 5-gängigen Frühjahrsmenü zur Auferstehung bringen. Während dessen widmet sich Frau Dr. med. Kleinhenz dem Leben und Wirken Hildegards. Serviert wird im Restaurant Bonnet’s Alt-Walluf.
 
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