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ATEMÜBUNGEN (PRANAYAMA)

Yoga: Raum, in dem die Yoga-Stund statt findet
Dozentin: Heidi Stoll
 

Prana ist aus Sicht der Yogis Lebensenergie, ähnlich wie Qi, die den gesamten Körper durchzieht und eine Verbindung zwischen Körper und Geist herstellt. Es gibt eine enge Verbindung zwischen geistigen Prozessen und Vorgängen, die im Körper statt finden. Durch die verschiedenen Techniken des Pranayama gelangen wir zu mehr Energie, Gelassenheit und Harmonie. Der Körper erhält durch die Atemübungen mehr Sauerstoff und gibt Schlacken über den Atem ab.

Bestimmte emotionale Muster der Psyche sind mit der Atmung gekoppelt. Beispielsweise atmen wir bei Angst flacher und halten bei Erschrecken die Luft an. Durch die Praxis des Pranayama erhalten wir einen bewussteren und achtsameren Umgang damit. Eingefahrene Gewohnheitsmuster können sich schließlich beeinflussen lassen.  

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