Julia Kleinhenz: Medizin aus dem Kochtopf

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Nach der chinesischen Medizin hat alles, was wir essen, einen Einfluss auf unseren Körper. Dr. med. Julia Kleinhenz gibt in ihrem Buch eine Einführung in die wichtigsten Grundbegriffe. Danach können die meisten Menschen selbst bestimmen, ob ihnen das Essen bekommen ist oder nicht.

Beschreibung

Der Ausdruck „Medizin aus dem Kochtopf“ soll uns daran erinnern, dass alles, was wir essen, einen Einfluss auf unser Befinden hat. Es gibt im Chinesischen keine gesunden Nahrungsmittel, nur passende.

Essen spielt im Chinesischen grundsätzlich eine große Rolle. Dies spiegelt sich in vielen Redewendungen wider. Chi fan le, mei you heißt: Haben Sie schon gegessen? und wird als Begrüssung verwendet. Hat man sich lange nicht gesehen lobt man den anderen ni pang le: Bist Du dick geworden.

Neben dem Hungerstillen hat die Nahrung eine medizinische Wirkung auf den Körper. Für einen Menschen mit harter trockener Verstopfung und Hitzegefühlen ist Yoghurt eine gute Medizin, da es befeuchtet und kühlt. Ein frierender Mensch mit Verdauungsbeschwerden sollte dagegen eher Ingwer essen, da dieser wärmt.

Nach kurzer Einweisung in diese Einteilung der Nahrungsmittel, können die meisten Menschen durch Fühlen nach der Mahlzeit selbst bestimmen, ob Ihnen das Essen bekommen ist.

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